Wie man beim Streaming spart

Auch bei Streaming kann man etwas sparen, wie ihr das anstellt erfahrt ihr in diesem Text.

Kostenlose Angebote nutzen
Ganz klar, gratis ist immer am Günstigsten. Doch wir wollen euch nicht zum illegalen Ansehen verleiten, das schadet nur unserem Hobby, was nicht im Sinne eines Fans sein sollte. Denn es gibt auch legal ein Angebot an kostenlosen Seiten, die wir euch in hier in Kürze vorstellen. Komplett gratis sind Netzkino und Viewster. Bei diesen Seiten braucht ihr keinen Cent zu zahlen, nur kurze Werbespots gucken. Auch die Mediatheken der Sender bieten kostenlose Unterhaltung, wo ihr das verpasste TV-Programm nachholen könnt. Für Anime ist dabei ProSieben Maxx am Relevantesten. Das Programm von Crunchyroll, TV NOW und Wakanim kann grundsätzlich ebenfalls ohne Kosten genutzt werden. Schließt man jedoch ein kostenpflichtiges Abo ab, kann man das Angebot werbefrei  und exklusive Inhalte nutzen. Unter anderem z.b.  das Programm und in höherer Auflösung, früheren Zugang  zu neuen Folgen oder bestimmte Animes, die es nur für zahlende Abonnenten gibt.

Geteilter Preis ist halber Preis
Warum alleine die Kosten tragen, wenn man auch gemeinsam einen Account nutzen könnte? Schließt euch einfach mit einem oder mehreren Freunden zusammen und jeder zahlt einen Teil des Preises. Auf diesem Weg kann man Einiges sparen. Aber darf man überhaupt gemeinsamen Zugriff auf einen Account haben? Die Antwort findet ihr meist in den jeweiligen AGBs. Netflix bietet die Möglichkeit an, pro Mitgliedschaft bis zu vier Profile anzulegen, mit denen man gleichzeitig das Programm nutzen kann. Man muss aber beachten, dass das Basis-Abo (SD Bildqualität) nur ein Gerät gleichzeitig unterstützt, bei Standard (HD) sind es zwei und erst das Premium-Angebot (HD bis 4K Auflösung) liefert Unterhaltung für vier Nutzer zur selben Zeit. Bei Amazon Prime kann man bis zu drei Videos gleichzeitig ansehen, jedoch gibt es keine genaue Erläuterung, wer zum Ansehen berechtigt ist. So werden in den Bestimmungen nur die Versandvorteile geklärt, diese beschränken sich auf bis zu vier Berechtigte im selben Haushalt (unter derselben Anschrift). In den AGBs von Anime on Demand wird eine gemeinsame Nutzung nicht behandelt, wodurch diese in der Theorie auch nicht ausgeschlossen wird. Aber Achtung: wenn ihr einen Account teilt, müsst ihr in der Regel der anderen Person auch eure Login-Daten mitteilen. Dass ihr somit ein gewisses Risiko eingeht, sollte euch bewusst sein, daher überlegt euch zweimal wem ihr den Zugang gewährt. Am besten verwendet ihr für diese Dienste eine eigene E-Mail-Adresse und ein Passwort welches ihr nirgendwo anders benutzt.

Jahrespreis oder Aktionen nutzen
Anstatt monatlich das Abo zu bezahlen, ist es bei manchen Seiten auch möglich, gleich ein Jahresabo abzuschließen. Zwar muss man hier einen großen Betrag auf einmal bezahlen, jedoch kommt man so etwas günstiger davon. Zudem gibt es z.b. zur Weihnachtszeit gerne Aktionen, die ein solches Abo nochmal zusätzlich vergünstigten. Bei vereinzelten Angeboten (ohne Abo), wie dem Amazon Filmeabend (meist Freitags) kann mal ein Anime darunter sein. Sollten wir etwas Passendes entdecken, informieren wir euch natürlich darüber. Ebenfalls erwähnenswert sind die kostenlosen Test bzw Probeabos, hier könnt ihr euch einen Überblick über das Programm verschaffen und bereits Einiges ansehen. Wenn ihr den Dienst jedoch nach diesen Zeitraum nicht weiter nutzen wollt, denkt daran, rechtzeitig zu kündigen. Ansonsten kann daraus eine kostenpflichtige Mitgliedschaft entstehen. Bei vielen Serien gibt es auch die Möglichkeit die erste Episode kostenlos anzusehen.

Brauche ich durchgehend ein Abo?
Alle drei Monate startet eine neue Season, die uns viele neue Serien beschert, welche sich auf die verschiedenen Anbieter aufteilen. Doch nicht immer ist für jeden Geschmack etwas dabei, daher stellt sich die Frage: Benötige ich zurzeit ein kostenpflichtiges Abo? Oft kann man seine Mitgliedschaft kündigen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aktivieren. So könnt ihr zum Beispiel 2/3 Monate Netflix oder Amazon Prime Video nutzen, danach zu Anime on Demand wechseln, anschließend ein Premium Account von Crunchyroll oder Wakanim annehmen. In der Zwischenzeit könnte z.b. bei Netflix etwas Interessantes hinzugekommen sein, somit beginnt das Wechselspiel von vorn. Mit dieser Methode müsst ihr somit nicht jeden Monat für alle Anbieter aufkommen, könnt aber dennoch auf das ganze Angebot zugreifen (auch wenn nicht alles sofort).

chris

Unser Anime-Schnäppchenjäger. Die Gerüchte besagen er hätte noch nie den vollen Preis für eine Disc bezahlt.

chris

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